Windkraft onshore und offshore - was Deutschland braucht

Große gelbe Plattform mit Kran inmitten vieler Windkraftanlagen im Meer. Die Zukunft der Windkraft onshore und offshore.

Geschrieben von

Ivonne Schweizer

Veröffentlicht am

6. Apr. 2026

Inhaltsverzeichnis

Windkraft onshore und offshore wird oft als Entweder-oder diskutiert, obwohl beide Formen im Energiesystem unterschiedliche Rollen übernehmen. An Land zählt vor allem Tempo, Nähe zum Verbrauch und ein vergleichsweise einfacher Ausbau, auf See dagegen höhere Erträge pro Anlage und ein stabileres Windangebot. Wer den Unterschied versteht, kann besser einordnen, wie die Energiewende in Deutschland realistisch vorankommt.

Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick

  • Onshore-Windkraft liefert in Deutschland weiterhin den größeren Teil des Windstroms und ist schneller ausbaubar.
  • Offshore-Anlagen erreichen deutlich mehr Volllaststunden, brauchen aber mehr Kapital, Spezialtechnik und Netzanbindung.
  • Die Stromgestehungskosten liegen an Land meist etwas niedriger, während Offshore den höheren Aufwand nur teilweise über den Mehrertrag ausgleicht.
  • Repowering ist an Land oft der schnellste Hebel: ältere Standorte werden durch leistungsstärkere Anlagen ersetzt.
  • Für die Energiewende ist nicht die eine Technologie entscheidend, sondern das Zusammenspiel aus Onshore, Offshore, Netzen und Planungssicherheit.

Was Onshore und Offshore im Kern unterscheidet

Onshore bedeutet Windkraft an Land, meist auf Ackerflächen, Höhenzügen oder in ausgewiesenen Vorranggebieten. Offshore steht für Anlagen auf See, in der Nord- und Ostsee, wo der Wind im Schnitt stärker und gleichmäßiger weht. Der technische Unterschied geht weit über den Standort hinaus: Fundament, Wartung, Kabelanbindung, Genehmigung und Naturschutz folgen jeweils anderen Regeln.

Volllaststunden einfach erklärt

Ein zentraler Begriff in diesem Vergleich sind die Volllaststunden. Sie beschreiben, wie viele Stunden eine Anlage im Jahr mit voller Nennleistung laufen müsste, um dieselbe Strommenge zu erzeugen. Offshore liegt hier klar vorn: häufig zwischen 3.500 und 4.500 Stunden pro Jahr, Onshore meist zwischen 2.000 und 3.000 Stunden. Das heißt aber nicht automatisch, dass Offshore immer die bessere wirtschaftliche Wahl ist.

Kriterium Onshore Offshore Praktische Bedeutung
Standort An Land Auf See Onshore ist näher an Verbrauch und Netz; Offshore braucht Seekabel und Umspanntechnik.
Volllaststunden Meist 2.000 bis 3.000 Meist 3.500 bis 4.500 Offshore erzeugt pro Turbine deutlich mehr Strom.
Stromgestehungskosten Etwa 4,3 bis 9,2 Cent/kWh Etwa 5,5 bis 10,3 Cent/kWh Onshore ist in der Regel etwas günstiger, der Standort bleibt aber entscheidend.
Bau und Logistik Standardisierter und leichter zugänglich Aufwendig, wetterabhängig, mit Spezialschiffen Offshore braucht längere Vorlaufzeiten und höhere Investitionen.
Wartung Relativ einfach Technisch und organisatorisch anspruchsvoll Ausfälle auf See sind teurer und schwerer zu beheben.
Typische Rolle im System Schneller Zubau, Repowering, regionale Versorgung Große Strommengen, hohe Ausbeute, Winterstabilität Beide Technologien ergänzen sich eher, als dass sie sich ersetzen.

Der wichtigste Satz in diesem Vergleich ist für mich einfach: Onshore ist näher am Verbrauch und schneller skalierbar, Offshore liefert mehr pro Anlage, ist aber komplexer und teurer in der Umsetzung. Genau daraus ergibt sich später die richtige Strategie für Deutschland. Und diese Strategie sieht deutlich anders aus als ein pauschales „mehr Windkraft“.

Wie der deutsche Markt Mitte 2026 tatsächlich aussieht

Nach Zahlen der Bundesnetzagentur lag die installierte Onshore-Leistung Ende 2025 bei 68,1 GW, Offshore bei 9,5 GW. Für die Praxis heißt das: An Land bleibt Windkraft der große Arbeitspferd-Bereich, auf See wächst die Bedeutung zwar spürbar, aber die Größenordnung ist noch immer deutlich kleiner. 2025 kamen an Land 4,6 GW neue Leistung hinzu, auf See nur rund 0,3 GW.

Bei der Stromerzeugung ist das Bild klarer: Im Jahr 2025 lieferte Windkraft insgesamt 132 TWh, davon rund 106,5 TWh aus Onshore-Anlagen und 26,1 TWh aus Offshore-Parks. Das zeigt zwei Dinge zugleich. Erstens trägt Onshore heute den Hauptanteil der Windstrommenge. Zweitens ist Offshore trotz kleinerer installierter Leistung ein relevanter Pfeiler, weil der Ertrag pro Anlage deutlich höher ausfällt.

Für die politischen Ziele ist das Tempo entscheidend. Onshore soll bis 2030 auf 115 GW wachsen, was im Schnitt etwa 9,4 GW zusätzlicher Kapazität pro Jahr erfordert. Offshore ist auf mindestens 30 GW bis 2030, 40 GW bis 2035 und 70 GW bis 2045 ausgerichtet. Die Lücke zwischen Ziel und Ist-Wert ist also nicht nur ein Randthema, sondern ein Kernproblem der Energiewende.

Ich halte besonders den Onshore-Bereich für interessant, weil dort inzwischen viel über Repowering läuft: alte Anlagen werden durch weniger, aber deutlich leistungsstärkere Turbinen ersetzt. Das ist oft die effizienteste Form des Ausbaus, weil kein komplett neuer Standort erschlossen werden muss. Genau damit lässt sich erklären, warum an Land trotz Flächenkonflikten so viel Dynamik steckt, während Offshore vor allem über Großprojekte wächst. Die eigentliche Frage ist deshalb nicht, wo mehr Wind steht, sondern wo sich die nächste Kilowattstunde schneller und verlässlicher ins System bringen lässt.

Warum Offshore mehr Strom liefert, aber nicht automatisch die bessere Wahl ist

Offshore profitiert von stärkeren und gleichmäßigeren Winden. Das erhöht die Ausbeute und macht die Stromerzeugung planbarer als an vielen Binnenlandstandorten. Moderne Turbinen auf See erreichen zudem immer größere Nennleistungen, weshalb einzelne Parks enorme Strommengen liefern können. Für die Systemstabilität ist das attraktiv, vor allem wenn im Winter mehr Leistung gebraucht wird.

Der Haken liegt im Aufwand. Offshore-Projekte brauchen teure Fundamente, lange Seekabel, Netzanschlüsse an Land, Konverterplattformen und eine Logistik, die stark von Wetterfenstern abhängt. Wartung und Reparatur sind auf See deutlich aufwendiger als an Land. Schon kleine Störungen können deshalb teure Folgekosten verursachen, weil Material, Personal und Schiffseinsatz koordiniert werden müssen.

Genau hier liegt der typische Denkfehler: Viele vergleichen nur die Erzeugung pro Turbine, nicht den gesamten Lebenszyklus. Aber im Energiesystem zählt nicht nur, wie viel eine Anlage leisten kann, sondern auch, wie zuverlässig und wirtschaftlich sie betrieben wird. Offshore ist stark, wenn große Mengen Strom aus guter Windlage gebraucht werden. Onshore ist stark, wenn Tempo, Kosteneffizienz und Flexibilität gefragt sind.

Bei den Kosten zeigt sich das ziemlich nüchtern: Offshore liegt heute meist etwas über Onshore. Der größere Ertrag gleicht den höheren Investitions- und Betriebseinsatz teilweise aus, aber nicht vollständig. Deshalb funktioniert Offshore besonders gut, wenn Finanzierung, Netzanbindung und Vermarktung sauber durchgeplant sind. Ohne diese drei Bausteine wird aus einem starken Windstandort schnell ein teures Infrastrukturprojekt. Der nächste Punkt ist deshalb entscheidend: Wie laufen Planung und Genehmigung in beiden Welten eigentlich ab?

Kosten, Genehmigungen und Bauzeiten entscheiden oft mehr als die Turbine

Wer Windkraft nur als Technik betrachtet, unterschätzt den Einfluss von Verfahren und Infrastruktur. Onshore scheitert oder verzögert sich meist nicht an der Turbine selbst, sondern an Flächenverfügbarkeit, Abständen zu Siedlungen, Artenschutz, Klagen und der Koordination mit Kommunen. Offshore wiederum ist weniger von Nachbarschaftskonflikten geprägt, dafür stärker von maritimer Raumordnung, Schifffahrt, Fischerei, Netzanschluss und Lieferketten abhängig.

Ein guter Vergleich beginnt deshalb nicht bei der Rotorblattlänge, sondern bei der Frage, was ein Projekt in der Praxis bremst. An Land ist die Genehmigung oft politisch und rechtlich anspruchsvoll, auf See eher technisch und logistisch. Beides kostet Zeit. Beides kostet Geld. Und beides entscheidet darüber, ob ein Projekt schnell Wirkung entfaltet oder jahrelang in der Pipeline bleibt.

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Warum Repowering an Land so viel bewegt

Der durchschnittliche Onshore-Windpark in Deutschland ist inzwischen 15,5 Jahre alt. Das ist für die Energiewende keine schlechte Nachricht, sondern ein Hinweis auf ein enormes Repowering-Potenzial. Moderne Anlagen sind höher, effizienter und leistungsstärker als ältere Modelle. Dadurch lässt sich mit weniger Standorten oft mehr Strom erzeugen als zuvor.

Genau hier sehe ich den schnellsten Hebel für Deutschland: neue Genehmigungen sind wichtig, aber der Ersatz alter Anlagen bringt kurzfristig oft mehr Wirkung als der Versuch, überall komplett neue Flächen zu erschließen. Das reduziert Flächenkonflikte, erhöht die Erträge und verbessert die Wirtschaftlichkeit. Offshore hat diesen Vorteil kaum, weil dort eher neue Parks entstehen als ein klassisches Repowering auf derselben Fläche.

In der Praxis heißt das: Onshore ist die robuste Massenlösung für den schnellen Zubau, Offshore ist der teure, aber sehr leistungsstarke Baustein für große Energiemengen. Wer beide Wege gleichzeitig beschleunigt, senkt das Risiko eines einseitigen Ausbaus. Genau deshalb ist die Verknüpfung mit Netzausbau, Häfen und Industriepolitik so wichtig. Ohne diese Verknüpfung bleibt selbst guter Wind nur ungenutztes Potenzial.

Welche ökologischen und räumlichen Konflikte man nicht kleinreden sollte

Bei Windkraft wird oft so getan, als sei die Frage nur technisch oder nur politisch. In Wirklichkeit geht es auch um Raum, Nutzung und Akzeptanz. Onshore betrifft Landschaftsbild, Geräusche, Schattenwurf, Artenschutz und die Nähe zu Wohngebieten. Offshore berührt Meeresökologie, Unterwasserschall, Bodeneingriffe, Schifffahrtsrouten und Fischerei. Beide Varianten greifen also in bestehende Nutzungsräume ein, nur eben auf unterschiedliche Weise.

Der häufigste Irrtum lautet: „Auf See sieht man die Anlagen nicht, also sind sie automatisch verträglicher.“ Das stimmt so nicht. Was an Land sichtbar ist, kann auf See unsichtbar sein, aber die Eingriffe verschwinden dadurch nicht. Fundamente verändern den Meeresboden, Bauphasen erzeugen Lärm, und Kabeltrassen schaffen zusätzliche Infrastruktur. Umgekehrt sind auch Onshore-Anlagen nicht per se naturfeindlich, wenn sie klug geplant, gebündelt und durch Repowering statt durch Flächenexpansion realisiert werden.

  • An Land sind Akzeptanz, Abstände, Schattenwurf und Artenschutz die typischen Reibungspunkte.
  • Auf See sind es Unterwasserschall, Netzanbindung, Schifffahrt und maritime Schutzgebiete.
  • Für beide gilt: Je besser Planung, Monitoring und Ausgleichsmaßnahmen sind, desto kleiner werden die Konflikte.
  • Der reale Fehler ist nicht der Eingriff selbst, sondern eine Planung, die Wirkungen zu spät oder zu oberflächlich bewertet.

Für eine verantwortliche Energiewende reicht es deshalb nicht, nur die installierte Leistung zu feiern. Man muss auch die Flächenkonflikte ehrlich benennen und sauber ausgleichen. Sonst wächst der Widerstand schneller als die Kapazität. Daraus folgt unmittelbar die eigentliche Systemfrage: Welche Strategie bringt Deutschland am weitesten?

Welche Strategie für Deutschland am meisten Sinn ergibt

Ich würde die Antwort bewusst nüchtern formulieren: Es braucht kein Lagerdenken, sondern eine Arbeitsteilung. Onshore sollte in Deutschland der schnellste Hebel für Zubau bleiben, vor allem über Repowering und bessere Genehmigungen. Offshore sollte als großvolumiger Ergänzungsbaustein ausgebaut werden, der besonders dann stark ist, wenn Netz, Häfen und Lieferketten mitwachsen.

Die Reihenfolge ist aus meiner Sicht klar. Erstens: Onshore-Projekte schneller genehmigen und alte Standorte modernisieren. Zweitens: Offshore-Ausbau eng mit Netzanschlüssen und Hafeninfrastruktur verzahnen. Drittens: Flexibilität im Stromsystem erhöhen, etwa durch Speicher, Lastmanagement und flexible Industrieprozesse. Ohne diese Elemente wird selbst viel Windenergie nicht immer dort ankommen, wo sie gebraucht wird.

Auch die Vermarktung wird wichtiger. Gerade bei größeren Offshore-Projekten spielen langfristige Stromabnahmeverträge eine wachsende Rolle, weil sie Investoren Planungssicherheit geben. Das ist kein Detail aus der Finanzabteilung, sondern ein Realitätscheck: Je kapitalintensiver ein Projekt ist, desto wichtiger wird verlässliche Nachfrage. Wer Windenergie nur als Bauprojekt betrachtet, übersieht ihren Charakter als Infrastruktur mit jahrzehntelanger Laufzeit.

Wenn ich den Vergleich auf einen Satz verdichten müsste, würde ich sagen: Onshore ist die schnellere und oft günstigere Lösung für den breiten Ausbau, Offshore ist die leistungsstärkere und systemisch wertvolle Ergänzung auf See. Für Deutschland ist nicht die eine Technologie die Antwort, sondern das richtige Mischungsverhältnis zur richtigen Zeit. Genau daran sollte sich die nächste Phase der Energiewende messen lassen.

Woran ich den nächsten Ausbau der Windkraft messen würde

Am Ende zählen für mich vier Fragen: Kommt die Anlage schnell genug ans Netz? Ist der Strom über das Jahr günstig genug? Wird die Umweltbelastung ehrlich begrenzt? Und passt das Projekt in die Netzinfrastruktur, statt sie zu überfordern? Wenn alle vier Punkte zusammenspielen, ist Windenergie kein Symbolprojekt, sondern ein belastbarer Teil einer industriell tragfähigen Klimapolitik.

Die klare Lehre aus dem Vergleich ist deshalb pragmatisch: Onshore liefert Tempo und Breite, Offshore liefert Masse und hohe Ausbeute. Wer beides intelligent kombiniert, reduziert die Risiken einseitiger Abhängigkeiten und erhöht die Chance, dass Deutschland seine Klimaziele mit einer verlässlichen Stromversorgung verbindet. Genau darin liegt für mich der eigentliche Wert der Windkraft an Land und auf See.

Häufig gestellte Fragen

Onshore bedeutet Windkraft an Land und ist näher am Verbrauch, schneller ausbaubar und einfacher zu warten. Offshore steht für Anlagen auf See, wo der Wind meist stärker und gleichmäßiger weht. Deshalb erreicht Offshore deutlich mehr Volllaststunden, ist aber technisch und logistisch anspruchsvoller.

Offshore-Anlagen kommen zwar auf etwa 3.500 bis 4.500 Volllaststunden, kosten aber meist mehr in Bau und Betrieb. Im Artikel liegen die Stromgestehungskosten an Land bei etwa 4,3 bis 9,2 Cent pro Kilowattstunde, auf See bei etwa 5,5 bis 10,3 Cent. Der Mehrertrag gleicht den höheren Aufwand also nur teilweise aus.

Repowering ist einer der schnellsten Hebel im Onshore-Ausbau. Der Artikel betont, dass der durchschnittliche Onshore-Windpark in Deutschland 15,5 Jahre alt ist und alte Anlagen oft durch weniger, aber deutlich leistungsstärkere Turbinen ersetzt werden können. So steigt der Ertrag, ohne komplett neue Flächen zu erschließen.

Der Text plädiert klar für Arbeitsteilung statt Lagerdenken. Onshore soll der schnellste Weg für Zubau und Repowering bleiben, Offshore der großvolumige Ergänzungsbaustein. Dazu müssen Netzausbau, Häfen, Speicher und flexible Stromnutzung mitwachsen, damit der erzeugte Strom auch zuverlässig ins System kommt.

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Mein Name ist Ivonne Schweizer, und ich bringe fünf Jahre Erfahrung im Bereich Umweltpolitik, Klimaschutz und nachhaltige Wirtschaft mit. Mein Interesse an diesen Themen entwickelte sich aus der Überzeugung, dass wir alle eine Verantwortung für unseren Planeten tragen. Ich schreibe leidenschaftlich über die Herausforderungen und Chancen, die sich in der nachhaltigen Entwicklung ergeben, und möchte meinen Lesern helfen, komplexe Zusammenhänge zu verstehen und praktikable Lösungen zu finden. In meinen Artikeln konzentriere ich mich darauf, aktuelle Trends und Entwicklungen zu analysieren, Informationen zu vergleichen und verständlich aufzubereiten. Mir ist es wichtig, dass meine Beiträge nicht nur informativ, sondern auch zugänglich sind, damit jeder die Möglichkeit hat, sich mit den Themen auseinanderzusetzen. Dabei lege ich großen Wert auf die Genauigkeit meiner Quellen und darauf, stets aktuelle und relevante Informationen zu liefern.

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